19.08.2007

Über mich

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Persönlich

Geboren bin ich am 13. September 1987 in Biel. Ich wuchs in Twann am Bielersee auf, wo ich auch heute noch mit meiner Familie zusammen lebe. Auch meine gesamte Schulzeit absolvierte ich in Twann, erst in der Primarschule, ab der siebten Klasse dann in der Sekundarstufe.
Nach meinen neun Schuljahren musste ich mich neu orientieren. Da ich schon früh begonnen habe, an Computern herumzuschrauben wusste ich ziemlich bald, dass meine Lehre in diese Richtung gehen musste. Ich machte einige Schnupperlehren und bewarb mich schliesslich auf diverse Informatik-Lehrstellen. Bei der IT-Dienstleisterin in4U AG in Lyss klappte dies schliesslich auch. Ich erhielt eine Lehrstelle und nahm diese dankend an – ein Entscheid, welchen ich bis heute keine Sekunde bereut habe.

Arbeit

Nun begann für mich also ein ganz neuer Lebensabschnitt. Das erste Jahr meiner vierjährigen Lehre verbrachte ich in Bern, beim Basislehrjahr Come-2-IT. Die restlichen drei Jahre arbeitete ich dann fleissig im Betrieb mit wo ich Einblick in die verschiedensten Arbeitsbereiche erhielt, unter Anderem Serverhard- und -software, Web, Mail, Networking, Backup und viele andere mehr. Gleichzeitig besuchte ich während dieser vier Jahre die Gewerblich-Industrielle Berufsschule Bern (GIBB). Über einige Bereiche dieser Schule kann man bestimmt geteilter Meinung sein, aber die Kollegialität sowohl in der Klasse als auch Klassenübergreifend war einmalig. Ich habe während dieser Zeit einige Freunde fürs Leben gefunden und ich möchte an dieser Stelle allen, welche sich angesprochen fühlen herzlich für die tolle Zeit danken.
Als das vierte und letzte Jahr anbrach, begann es langsam ernst zu werden. Es standen wichtige Abschlussarbeiten an, darunter die beiden grössten Herausforderungen SVA (Selbständige Vertiefungsarbeit) und IPA (Individuelle Produktivarbeit). Erstere führte ich zusammen mit meinem Kollegen Remo Baumann zum Thema “Hass” durch. Durch das eher psychologische Thema kamen wir mit viel Ungewohntem, aber dennoch sehr Interessantem in Kontakt.
Nachdem wir diese Hürde auch erfolgreich gemeistert hatten standen wir bereits vor der letzten Herausforderung in unserer Lehrzeit, der IPA. Ich wählte als Thema eine Reportinglösung für Firewalls der Firma Fortinet, welche wir auch bei uns in der Firma einsetzen. Dank der guten Vorbereitung und den stets hilfsbereiten Mitarbeitern in der Firma konnte ich auch die IPA ohne grössere Probleme zu einem guten Ergebnis bringen.
Schon einige Zeit vor meinem Lehrabschluss wurde mir angeboten, nach der Lehre in der in4U zu bleiben und in ein festes Anstellungsverhältnis überzugehen, was ich auch mit grosser Freude annahm. So bin ich nun seit August 2007 als Netzwerktechniker angestellt und lerne mehr und mehr die Tricks und Tücken eines grossen Netzwerkes kennen. Ausserdem darf ich mich mittlerweile CCNA, FCNSP und MCSA nennen.

Fotografie

Wie aus dieser Homepage ersichtlich ist, widme ich mich in meiner Freizeit hauptsächlich der Fotografie. Ich bin erst ziemlich spät zu diesem Hobby gestossen. Während meiner Kindheit durfte ich zwar ab und zu ein Foto schiessen mit der Minolta Dynax 7000i meines Vaters, doch viel mehr als auf das “Knöpfchen” drücken war dies für mich nicht. Das Ergebnis sah auch dementsprechend aus.
Richtig los ging es für mich erst als die digitale Fotografie aufkam. Als wir uns im Jahr 2002 eine digitale Kompaktkamera der Marke Olympus C4000Z kauften hatte immer öfter ich den Finger am Auslöser. Mit der Zeit wurden die Fotos besser, ich bemerkte aber auch dass Fotografieren aus mehr besteht als nur auf den Auslöser zu drücken. Leider waren die technischen Möglichkeiten mit unserer Olympus eher beschränkt. 2006 war es dann endlich soweit und ich konnte mir einen lange gehegten Traum von der eigenen digitalen Spiegelreflexkamera erfüllen. Da die Preise für die Einsteiger-DSLRs immer weiter fielen kaufte ich mir eine Nikon D50. Ich war absolut begeistert von dieser Kamera.
Mit der Zeit lernt man, besser mit der Kamera umzugehen, nutzt mehr Funktionen und sieht die Welt mit anderen Augen. Dadurch, dass ich tiefer in die Materie eingestiegen bin bemerkte ich auch, dass meine D50 in einigen Bereichen doch sehr schnell an ihre Grenzen kommt. Mehr und mehr Sachen störten mich (um nur ein Beispiel zu nennen, das extreme Rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen/hohen ISO-Werten). Zwei Jahre nach dem Kauf der D50 führte ich deshalb ein ‘Upgrade’ auf die Nikon D300 durch. Diese Kamera ist mir ans Herz gewachsen, und ich könnte heute, ein Jahr nach dem Kauf, keinen einzigen Grund nennen, weshalb ich auf ein anderes Modell umsteigen sollte.
Auch meine Aufnahmebereiche haben sich mit der Zeit erweitert. Während ich mich Anfangs fast ausschliesslich der Landschaft widmete, kam in letzter Zeit auch immer häufiger die Personenfotographie hinzu, unter anderem auch im Studio. Zusätzlich bin ich immer für fotographische Experimente offen.

Nun möchte ich jedoch nicht länger werden, sondern ihnen einen interessanten Aufenthalt auf meiner Webseite wünschen. Werfen sie doch einen Blick in die verschiedenen Bereiche und zögern sie nicht, mir bei Fragen, Kritik oder anderen Anliegen ein Feedback zu geben.

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