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	<title>Michael-Bruenisholz.ch &#187; 2007</title>
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		<title>Das Jahr geht zu Ende&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 20:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Brünisholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und mir bleibt eigentlich nur noch zu sagen:
„The same procedure as last year, Miss Sophie?&#8221;
&#8220;The same procedure as every year, James!“ 
Ich wünsche einen guten Rutsch (auch wenn es noch einige wenige Stunden dauert) und würde mich freuen, wenn sie auch im neuen Jahr ab und zu einen Blick bei mir hineinwerfen würden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und mir bleibt eigentlich nur noch zu sagen:</p>
<p><em>„The same procedure as last year, Miss Sophie?&#8221;<br />
&#8220;The same procedure as every year, James!“ </em></p>
<p>Ich wünsche einen guten Rutsch (auch wenn es noch einige wenige Stunden dauert) und würde mich freuen, wenn sie auch im neuen Jahr ab und zu einen Blick bei mir hineinwerfen würden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Sportmuffel tauft ein Stadion</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 21:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Brünisholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekanntlich will Biel einen neuen Stadionkomplex bauen, welcher unter Anderem Fussball-, Hockey- und Curlingstadion beinhalten wird. Das Bielertagblatt hat aus diesem Grund einen Wettbewerb lanciert um einen Namen für das Stadion zu finden. Als ich dies gelesen habe kam mir spontan der Name &#8220;BiennArena&#8221; in den Sinn. Ich reichte diesen Vorschlag ein, obwohl er mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntlich will Biel einen neuen Stadionkomplex bauen, welcher unter Anderem Fussball-, Hockey- und Curlingstadion beinhalten wird. Das Bielertagblatt hat aus diesem Grund einen Wettbewerb lanciert um einen Namen für das Stadion zu finden. Als ich dies gelesen habe kam mir spontan der Name &#8220;BiennArena&#8221; in den Sinn. Ich reichte diesen Vorschlag ein, obwohl er mir nicht allzu kreativ vorkam.<br />
Ich hatte den Wettbewerb schon fast vergessen, als vorige Woche ein Arbeitskollege zu mir kam mit den Worten: &#8220;Scho gseh? Di Name isch unger de erschte 12 Plätz!&#8221;. Ich war erstaunt, aber dem war tatsächlich so, auch wenn der gleiche Name noch etwa von einem Dutzend anderer Personen eingereicht wurde. Richtig Baff war ich allerdings erst als letzten Montag mein Handy klingelte und mir eine nette Dame vom Bielertagblatt mitteilte dass erstens BiennArena von den Lesern ausgewählt wurde, und ich zweitens unter den Einsendern als Gewinner der Hauptpreises ausgelost worden war. Am Dienstagabend wurde ich dann zu einem kleinen Apéro mit Gewinnübergabe eingeladen, der Rest kann heute im Bielertagblatt nachgelesen werden.</p>
<p>Manchmal muss man auch ein wenig Glück im Leben haben&#8230;</p>
<blockquote style="font-size: 8pt"><p> <strong>Die Würfel sind gefallen. Die BT-Leserinnen und Leser haben sich beim Namenswettbewerb für die «Stades de Bienne» klar für «BiennArena» entschieden.</strong></p>
<p>rbo. Beeindruckende 46 Prozent der BT-Leserinnen und Leser haben ihre Stimme in den vergangenen Tagen für«BiennArena» abgegeben. Gewinner Michael Brünisholz aus Twann verwies mit seinem kreativen Vorschlag die Namen «Stade de l’Avenir» sowie «Stade du Soleil» mit je 10,5 Prozent deutlich auf die weiteren Ränge. Er erhielt dafür den Preis von 1000 Franken in bar. Den Gutschein für eineBallonfahrt imWert von 420 Franken ging an Rita Herzog aus Sutz. Sie hat als eine von mehreren hundert Lesern an der Abstimmung teilgenommen.</p>
<p><img src="http://www.michael-bruenisholz.ch/wp-content/blog/bt-article-picture.jpg" align="left" height="146" hspace="2" vspace="0" width="258" />Die Preisübergabe fand am Dienstag beim W. Gassmann Verlag statt. Ebenfalls mit ihrer Abstimmungsteilnahme gewonnen haben Wolfgang Gessner aus Port und Alexandra Widmer aus Scheuren. Sie erhalten per Post das Buch «Das Seeland» von Beat App zugeschickt.</p>
<p>Mit «BiennArena» machte ein Namensvorschlag das Rennen, der für alle Sportarten zutrifft und zur deutsch-welschen Stadt Biel passt. Der Vorschlag setzte sich gegen mehr als 1000 Vorschläge durch, die in gut drei Wochen eingegangen waren.</p>
<p>In einem ersten Auswahlverfahren wurden die zwölf originellsten Ideen letzte Woche von einer Jury, bestehend aus Mitgliedern der BT-Redaktion, des Verlages und dem Lysser Werbebüro Inflagranti, in die entscheidende Runde geschickt. Sie mussten folgende Kriterien erfüllen: Der Name sollte Eishockeyaner sowie Fussballer und Curlingspieler gleichermassen ansprechen, weshalb Bezeichnungen wie «Jakob-Kölliker-Stadion» frühzeitig ausschieden. Ausserdem sollte der Name in beiden Bieler Amtssprachen problemlos ausgesprochen werden können und nicht wie beispielsweise «Pleasure Dome» rein englischsprachig sein.</p>
<p><strong>Gemeinderat entscheidet</strong></p>
<p>Neben dem Preis von 1000 Franken besteht für Gewinner Michael Brünisholz nun die Möglichkeit, dass die «Stades de Bienne» nach dem deutlichen Ja bei der Volksabstimmung auf den von ihm entworfenen Namen getauft werden. Die Redaktion wird den siegreichen Vorschlag dem Bieler Gemeinderat präsentieren und dieser wird letztendlich den Namensentscheid fällen. Der Bieler Stadtpräsident Hans Stöckli freute sich gestern über das grosse Interesse am BT-Wettbewerb und nahm den siegreichen Vorschlag mit Spannung entgegen. «46 Prozent sprechen eine deutliche Sprache. Wir werden ‹BiennArena› nun zusammen mit anderen Bezeichnungen prüfen.»</p>
<p align="right">Quelle: <a href="http://www.bielertagblatt.ch" target="_blank">bielertagblatt.ch</a></p>
</blockquote>
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		<title>Dreimal kurz gebastelt</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 21:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Brünisholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebastelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Winter geworden, die Zeit der eingefrorenen Finger und damit auch die Zeit in welcher man gerne etwas mehr Zeit drinnen verbringt. Für mich war dies der Auslöser einige Bastelprojekte in Angriff zu nehmen welche mir schon seit einiger Zeit vorschwebten.
Tabletop-Studio

Es ist schon länger her, als ich auf einer Webseite auf eine Anleitung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Winter geworden, die Zeit der eingefrorenen Finger und damit auch die Zeit in welcher man gerne etwas mehr Zeit drinnen verbringt. Für mich war dies der Auslöser einige Bastelprojekte in Angriff zu nehmen welche mir schon seit einiger Zeit vorschwebten.</p>
<p><strong>Tabletop-Studio</strong></p>
<p><a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/gebastelt1.jpg" rel="lightbox[gebastelt]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/gebastelt1_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="200" width="133" /></a></p>
<p>Es ist schon länger her, als ich auf einer Webseite auf eine Anleitung für ein einfaches Selbstbau-Tabletopstudio gestossen bin. Vor kurzem bin ich per Zufall wieder auf diese Seite gestossen und habe mich spontan dazu entschlossen dieses nachzubauen. Im Prinzip besteht es aus nichts weiter als diversen Alu-Profilen und einer Milchglas-Plexiplatte. Fündig wurde ich im Coop Bau &amp; Hobby, welches fast das ganze Profil-Sortiment im Angebot hat.<br />
Links ist das Ergebnis zu sehen. Ich möchte hier keine Aufbauanleitung schreiben, Frank Winkler von <a href="http://www.digitalfotos-online.de" target="_blank">digitalfotos-online.de</a> hat dies bereits in aller Ausführlichkeit getan, weshalb ich hier nur auf seine Anleitung verweisen möchte. Ich möchte hier nur soviel dazu sagen: Wenn grundlegende handwerkliche Fähigkeiten vorhanden sind geht der Aufbau relativ zügig vonstatten, es ist problemlos möglich das ganze an einem verregneten Nachmittag zusammenzuschrauben.<br />
<a href="http://www.digitalfotos-online.de/fototisch.php" target="_blank">[Direktlink zur Anleitung]</a></p>
<p><strong>Blitzdiffusor</strong></p>
<p><a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/gebastelt2.jpg" rel="lightbox[gebastelt]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/gebastelt2_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="200" width="133" /></a></p>
<p>Auch die Anleitung für einen sehr einfachen und trotzdem wirksamen Diffusor fand ich vor einiger Zeit im Netz. Er besteht aus nichts weiter als einem Stück Plexiglas, Karton, Aluflolie und Gewebe-Klebeband.<br />
Auch hier hat jemand anderes bereits sehr detailliert den Aufbau beschrieben. Auf <a href="http://www.dforum.de" target="_blank">dforum.de</a> hat Dirk Wächter den Aufbau Anhand eines Speedlite 550EX beschrieben. Damit der Diffusor auch für meinen SB-600 passte musste ich in der Breite zwei Distanzstücke aus Karton mit einkleben, in der Höhe ist er identisch mit dem Speedlite.<a href="http://www.digitalfotos-online.de/fototisch.php" target="_blank"><br />
</a><a href="http://www.dforum.de/Technik/softbox/softbox.htm" target="_blank">[Direktlink zur Anleitung]</a><a href="http://www.digitalfotos-online.de/fototisch.php" target="_blank"><br />
</a></p>
<p><strong>Blitzkabel</strong></p>
<p><a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/gebastelt3.jpg" rel="lightbox[gebastelt]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/gebastelt3_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="200" width="133" /></a></p>
<p>Ich wollte mir bereits früher mal ein Kabel besorgen, um den Blitz weg von der Kamera zünden zu können. Als ich jedoch die Preise von Nikon für diese Kabel sah standen mir die Haare zu Berge.<br />
Vor kurzem sah ich jedoch die Adapter der Firma Hama.  Diese können zwar nichts weiter als den Blitz zünden, Dinge wie iTTL liegen also nicht drin, dafür kosten sie auch nur einen Bruchteil der Originalkabel. Doch da ich das Kabel sowieso ausschliesslich in der Tabletop-Fotographie verwenden will ist das Fehlen der vollen Funktionalität nicht weiter tragisch, da ich hier den Blitz manuell einstelle.<br />
Bestellt habe ich die Adapter bei Photovision in Biel. Funktioniert haben sie auch auf Anhieb, nur leider war das Kabel gerade mal 15cm lang. Doch nichts leichter als das, mit dem Lötkolben war schnell ein zufällig herumliegendes Lautsprecherkabel dazwischengelötet, nun steht dem off-camera Blitzen nichts mehr im Wege.<br />
Zugegeben, schön sieht das nicht gerade aus, doch hauptsache es funktioniert.</p>
<p><strong>Ergebnis</strong></p>
<p><a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/gebastelt4.jpg" rel="lightbox[gebastelt]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/gebastelt4_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="133" width="200" /></a>Viele werden sich nun fragen: Schön und gut, doch lohnt sich der Aufwand für diese Basteleien überhaupt? Die Antwort ist &#8220;Ja&#8221;. Links ist zum Beweis ein Foto zu sehen, welches unter Zuhilfenahme aller drei Basteleien entstanden ist (das Kabel allerdings noch in der kurzen Version). Es ist sicher keine Profilösung, doch es ist damit möglich mittels geringem Aufwand relativ professionell wirkende Fotos zu erzeugen.</p>
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		<title>Sonntagsshooting</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 20:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Brünisholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war nach langem wieder einmal ein Shooting angesagt. Zusammen mit Bastian Widmer haben wir meiner Schwester Angi und meiner Cousine Alina schon lange ein Studioshooting versprochen. Wegen Terminkonflikten mussten wir dieses jedoch leider auf 2008 verschieben. Damit trotzdem noch vor Weihnachten ein paar neue Bilder zustande kommen gings gestern Nachmittag raus in die Kälte.
Bastian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war nach langem wieder einmal ein Shooting angesagt. Zusammen mit <a href="http://www.dasrecht.net" target="_blank">Bastian Widmer</a> haben wir meiner Schwester Angi und meiner Cousine Alina schon lange ein Studioshooting versprochen. Wegen Terminkonflikten mussten wir dieses jedoch leider auf 2008 verschieben. Damit trotzdem noch vor Weihnachten ein paar neue Bilder zustande kommen gings gestern Nachmittag raus in die Kälte.</p>
<p>Bastian kannte ausserhalb von Köniz eine kleine aber feine Location. Wir waren zwar &#8220;nur&#8221; etwa eineinhalb Stunden am Fotografieren, trotzdem waren wir heilfroh wieder an die Wärme zu kommen, denn mit eingefrorenem Zeigefinger lässt sich der Auslöser nur schwer bedienen. Gelohnt hat sich das ganze meiner Meinung nach absolut. Aber urteilen sie doch selbst&#8230;</p>
<p><a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/koeniz_1.jpg" rel="lightbox[koeniz]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/koeniz_1_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="200" width="133" /></a> <a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/koeniz_2.jpg" rel="lightbox[koeniz]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/koeniz_2_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="200" width="133" /></a> <a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/koeniz_3.jpg" rel="lightbox[koeniz]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/koeniz_3_thumb.jpg" style="margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="200" width="133" /></a><br />
Eine Auswahl der Bilder finden sie in der Galerie unter &#8220;People&#8221; im Album &#8220;Angi &amp; Alina | 18.11.07&#8243; oder direkt unter diesem Link: <a href="http://www.michael-bruenisholz.ch/wpg2?g2_itemId=618">Album</a></p>
<p>Kommentare, Kritik und Anregungen zu den Bildern sind immer gerne willkommen.</p>
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		<title>Ambilight &#8211; IKEA-Style</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 21:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Brünisholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebastelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele werden vielleicht den Markennamen Ambilight des Herstellers Philips kennen. Für alle die es nicht kennen: Ambilight ist eine Technik, welche Philips in einige ihrer TV-Monitore einbaut. Auf der Rückseite des Monitors sind mehrfarbige LEDs verbaut. Diese leuchten jeweils in derjenigen Farbe, welche in diesem Abschnitt des Monitors gerade in diesem Augenblick am meisten vorkommt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele werden vielleicht den Markennamen Ambilight des Herstellers Philips kennen. Für alle die es nicht kennen: Ambilight ist eine Technik, welche Philips in einige ihrer TV-Monitore einbaut. Auf der Rückseite des Monitors sind mehrfarbige LEDs verbaut. Diese leuchten jeweils in derjenigen Farbe, welche in diesem Abschnitt des Monitors gerade in diesem Augenblick am meisten vorkommt. Wenn sich also James Bond gerade vor einer Explosion in Sicherheit bringt leuchtet die Wand hinter dem Bildschirm rot auf. Ein Effekt, welcher die Eindrücke des Films verstärken soll, was in meinen Augen auch gelingt.</p>
<p><a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/ambilight1.jpg" rel="lightbox[ambi]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/ambilight1_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="133" width="200" /></a>Genau dieses Ambilight hat mich vor einiger Zeit auf eine Idee gebracht. IKEA vertreibt unter dem Namen &#8220;Dioder&#8221; LED-Leuchtleisen, welche in der Grösse genau hinter einen 19&#8243; Monitor passen. Da ich mir vor kurzem meinen LCD Monitor an die Wand gehängt habe kaufte ich mir beim nächsten IKEA Besuch einen Dioder. Pro Set sind vier Leisten enthalten, erhältlich ist eine Version mit weissen Leds, sowie eine, welche mehrere Farben darstellen kann. Nebst den Leisten selbst und dem Steuergerät sind ausreichend Kabel und Befestigungsmaterial vorhanden.</p>
<p><a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/ambilight2.jpg" rel="lightbox[ambi]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/ambilight2_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="133" width="200" /></a></p>
<p>Wieder zuhause gings frisch ans Werk. Die Leisten konnte ich problemlos mit den mitgelieferten Klebestreifen befestigen. Mit dem Steuergerät und den Anschlusskabeln wurde es schon ein wenig schwieriger, da der Platz doch recht eng ist. Befestigt habe ich diese mit Teppichklebeband. Auf Dauer ist diese Lösung jedoch nicht optimal, die Kabel lösen sich zweitweise wieder ab.</p>
<p><a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/ambilight3.jpg" rel="lightbox[ambi]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/ambilight3_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="133" width="200" /></a>Hat man das ganze Kabelgewirr trotzdem in den Griff bekommen kann man endlich das Ergebnis bestaunen. Auf dem Foto sieht der Effekt ziemlich extrem aus, in Wirklichkeit ist es ein deutlich sanfteres Licht. Eigentlich ist es eine sinnlose, aber sehr stylische Bastelei, an welcher ich persönlich meine Freude habe. Natürlich kann das nicht mit einem originalen Ambilight verglichen werden. Hauptnachteil ist, dass die Farbe manuell umgestellt werden muss. Doch man kann ja die Farbe passen einstellen und dann während dem ganzen Film so belassen. Übrigens: Matrix sieht mit grüner Beleuchtung sehr geil aus <img src='http://www.michael-bruenisholz.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Viel Spass beim Nachbasteln!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Es wird weitwinklig&#8230;</title>
		<link>http://www.michael-bruenisholz.ch/2007/10/30/es-wird-weitwinklig</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 21:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Brünisholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir schon längers Gedanken darüber gemacht, in welche Richtung ich mein Equipment, insbesondere die Objektive, erweitern soll. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Standardzoom und meinem Makro-Objektiv. Mein Tele-Zoom ist nicht das beste, doch ich habe momentan auch kaum Bedarf an grosser Brennweite. Was bleibt also übrig? Richtig, ein Superweitwinkel muss es sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir schon längers Gedanken darüber gemacht, in welche Richtung ich mein Equipment, insbesondere die Objektive, erweitern soll. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Standardzoom und meinem Makro-Objektiv. Mein Tele-Zoom ist nicht das beste, doch ich habe momentan auch kaum Bedarf an grosser Brennweite. Was bleibt also übrig? Richtig, ein Superweitwinkel muss es sein. Da ich zu einem grossen Teil Landschaftsfotos schiesse, und Super-WW Objektive dafür prädestiniert sind habe ich mir nun ein ebensolches geleistet.</p>
<p>Eines vorneweg: Ich bin fast verzweifelt, als ich mich über die Vor- und Nachteile der einzelnen Objektive informieren wollte. Für fast jedes Glas findet man Testberichte, welche absolut positiv ausfallen, während der nächste Bericht das Objektiv als billige Scherbe ohne jede Qualität bezeichnet. Ich habe nur dieses eine Objektiv und kann deshalb keinen objektiven Vergleich anstellen. Trotzdem hoffe ich mit diesen Zeilen dem einen oder anderen bei seinem Kauf helfen zu können.</p>
<p><a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/10-20.jpg" rel="lightbox[1020]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/10-20_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="133" width="200" /></a> Ich habe mich nach langem hin und her für das Sigma EX 10-20mm 1:4-5,6 DC HSM entschieden. Einer der Hauptgründe waren sicher die 10mm Brennweite. Andere vergleichbare Objektive von beispielsweise Nikon oder Tokina bieten nur 12mm. Ein weiteres Argument war der Preis, der mit 725 Franken (bei <a href="http://www.radiotvhagmann.ch" target="_blank">Radio-TV Hagmann</a>) noch im bezahlbaren Rahmen war. Weiter fiel die Wahl auf Sigma weil ich bereits zwei Objektive von Sigma besitze und damit überaus zufrieden bin. Von der Bildqualität her habe ich im Vorfeld folgendes herausgefunden: Das perfekte Super-WW gibt es (jedenfalls in dieser Preisklasse) nicht. Jedes Glas hat seine Vor- und Nachteile. Laut diversen Foren hat das Sigma praktisch keine CAs (Chromatische Aberrationen, Farbsäume), ist dafür im Vergleich mit anderen Objektiven (zumindest bei Offenblende) nicht unbedingt das schärfste.</p>
<p>Soweit die Informationen, welche man im Netz findet. Doch für mich zählen nicht irgendwelche Meinungen anderer, sondern wie ist mein Eindruck vom Objektiv in den Situationen in welchen ich es einsetze. Deshalb habe ich mich letzten Sonntag über den Nebel begeben um an der Flanke des Chasseral meine ersten Erfahrungen zu sammeln. Der erste Eindruck war positiv. Ich war absolut begeistert von der Perspektive, welche sich einem bei 10mm Brennweite ergibt. Wieder daheim habe ich mir die Fotos genau angeschaut. Die Aussagen, dass es nicht das schärfste ist kann ich leider teilweise bestätigen. Allerdings muss hier ein grosser &#8220;Aber&#8221; eingeschoben werden. Zum einen verlange ich von einem solchen Objektiv auch keine Schärfe wie sie z.B. mein 105mm Makro hat. Andererseits gehen vermutlich viele Schärfefehler auch auf mein Konto. Ich war teilweise vom Blickwinkel fast überfordert und habe zum Teil auch falsch fokussiert. Auf Bildschirmgrösse reduziert sind aber auch diese Fotos qualitätsmässig top, die Fehler sind erst bei der vollformatigen Anzeige zu sehen. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister, und ich werde mich bestimmt nochmals zu Wort melden wenn ich das Glas besser im Griff habe.<br />
Erfreulicherweise kann ich auch die Aussage von den seltenen CAs bestätigen. Ich habe einige Testfotos gemacht mit starken Kontrasten, welche sehr anfällig dafür sind. Auf diesen Fotos muss schon sehr gut gesucht werden wenn die (minimalen) CAs entdeckt werden wollen.</p>
<p>Zur Verarbeitung selbst gibt es nicht viel zu sagen. Das Objektiv ist, wie von Sigma gewohnt, sehr gut verarbeitet, hat ein angenehmes Gewicht und die Schärfe- und Brennweitenverstellung läuft sehr leicht. Der Ultraschallmotor (HSM) läuft kaum höhrbar und exakt. Im Lieferumfang befindet sich nebst dem Objektiv eine Gegenlichtblende, Stoff-Köcher sowie eine ausführliche Anleitung.</p>
<p>Fazit: Ein Empfehlenswertes Superweitwinkel mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis, von welchem man jedoch in Sachen Schärfe keine Wunder erwarten sollte.</p>
<p>Untenstehend finden sie drei Bilder welche letzten Sonntag im Jura entstanden sind. Sollten sie interesse haben an den Originalbildern zum Vergleich melden sie sich bitte bei mir, ich werde ihnen diese gerne zustellen.</p>
<p align="center"><a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/10-20_1.jpg" rel="lightbox[1020]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/10-20_1_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="133" width="88" /></a> <a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/10-20_2.jpg" rel="lightbox[1020]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/10-20_2_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="133" width="200" /></a> <a href="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/10-20_3.jpg" rel="lightbox[1020]"><img src="http://web246.jota.ibone.ch/web_portfolio/wp-content/blog/10-20_3_thumb.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px" border="0" height="133" width="88" /></a></p>
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		<title>Los gehts</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 18:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Brünisholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo allerseits und ein herzliches Willkommen
Nun habe ich es also doch geschafft, meine Webseite ist endlich online. Lange hats gedauert, doch man sagt ja, was lange währt wird endlich gut&#8230; Nun ja, wie gut eine Webseite ist liegt immer im Auge des Betrachters. Mir persönlich gefällt meine Seite, doch wofür ist sie überhaupt da?
Nun, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allerseits und ein herzliches Willkommen</p>
<p>Nun habe ich es also doch geschafft, meine Webseite ist endlich online. Lange hats gedauert, doch man sagt ja, was lange währt wird endlich gut&#8230; Nun ja, wie gut eine Webseite ist liegt immer im Auge des Betrachters. Mir persönlich gefällt meine Seite, doch wofür ist sie überhaupt da?</p>
<p>Nun, da habe wir zunächst einmal das <strong>Blog</strong>, welches sie gerade lesen. Ich weis, Blogs gibt es wie Sand am Meer, trotzdem habe ich nun selbst eines gestartet. Meine Blog-Einträge werden sich hautpsächlich um meine Fototouren und Erlebnisse drehen. Wahrscheinlich wird ab und zu auch ein Eintrag aus einem anderen Thema hineinrutschen, das wird sich zeigen, genau so wie sich zeigen wird wie fleissig ich blogge. Momentan kann ich noch nicht abschätzen wie schreibwütig ich sein werde.</p>
<p>Weiter gehts mit dem <strong>Portfolio</strong>. Hier werden sie nur die (in meinen Augen) wirklich besonderen Aufnahmen  finden. Doch da ich mehr fotografiere als nur diese speziellen Aufnahmen gibt es noch&#8230;</p>
<p>&#8230; die <strong>Galerie</strong>. Hier werde ich regelmässig Bilder veröffentlichen zu den verschiedensten Themen, welche ich in letzter Zeit fotografiert habe.</p>
<p>Wenn sie interessiert sind wer ihnen da gerade schreibt sollten sie einen Blick auf die Seite <strong>Über mich</strong> werfen.</p>
<p><strong>Kontakt</strong> erklärt sich von alleine, über dieses Formular können sie mit mir in Kontakt treten.</p>
<p>Und last but not least: Die obligatorischen <strong>Link</strong>s. Werfen sie doch einen Blick darauf, sie finden dort lesenswerte Portfolios und Blogs, interessante Communities und lehrreiche Tipps-Seiten.</p>
<p>Natürlich ist diese Seite noch nicht fertig, aber wann ist eine Webseite schon fertig? Galerie und Linkliste werden sicher noch anwachsen, ausserdem gibt es noch einige Details an Design und Technik zu verbessern. Trotzdem würde ich mich über einen weiteren Besuch freuen. Abonnieren sie doch das Blog.</p>
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